







🎸 Pocket power, pro tone — your ultimate sonic sidekick!
The SONICAKE Pocket Master is a compact, high-fidelity guitar and bass multi-effects processor featuring white-box digital modeling, 100+ effects, 20 amp models, and 5 user IR slots. It supports 24-bit/44.1kHz audio processing, USB OTG and Bluetooth connectivity for mobile devices, and includes 99 drum rhythms and a looper. With a rechargeable battery and intuitive cross-platform editing software, it’s designed for musicians seeking professional sound quality and versatile performance in a pocket-sized unit.








| ASIN | B0F4KDDV3W |
| Item model number | QME-10TBK |
| Manufacturer | Sonicake |
| Product Dimensions | 6.2 x 10.5 x 6.2 cm; 208 g |
C**N
Pour le prix auquel il est, c'est tout simplement étonnant d'avoir autant de fonctionnalités. Je cherchais à la base une pédale de préampli avec une prise casque pour pouvoir jouer dans être tributaire d'un ampli volumineux et pas très convaincant à faible volume. Le tout à prix très contenu évidemment. Mission largement accomplie pour le pocket master, qui fait en plus multi effets, accordeur, looper et interface audio pour le brancher à un DAW par exemple. C'est inespéré à ce prix. Tout est parfait vu l'utilisation que j'en ai, à tel point que je suis passé de 8 pédales à... Deux ! Il fonctionne aussi sur batterie. Parmi les multiples effets et amplifications disponibles, il accepte aussi les profils NAM avec toutefois une légère dégradation du son, mais ça reste tout à fait jouable et pour le prix, rien à redire. Seul reproche lié à l'utilisation que j'en ai : deux reverbs parmi celles proposées ne sont pas vraiment exploitables, elles se contentent de produire un sorte de souffle pas très convaincant. Mais pour le reste, c'est totalement une bonne affaire vu le prix, il m'est vite devenu indispensable.
K**R
Za takie pieniądze coś niesamowitego. Ma swoje ograniczenia. Zacznę od plusów: - forma urządzenia, działa na baterii, szybko komunikuje się z komputerem - można ładować do niego profile NAM, czyli ilość możliwości kreowania jest praktycznie nieograniczona - bardzo fajnie brzmiące efekty przestrzenne i kompresor Minusy: - tylko 5 slotów na profile NAM i IR - high gain fabryczne wzmacniacze brzmią plastikowo - niestety nie można używać np profil NAM tylko head i dołączyć IR, niestety nie starcza mu na to mocy. Profile potrzebują mieć już IR, tzn być profilem wzmacniacza z kolumna. Alternatywnie można załączyć sam head, a IR użyć w zewnętrznym programie, lub podłączyć się do power amp pokroju Harley Benton GPA100 i używać tylko preampu i efektów z Pocketmastera, a kolumnę mieć prawdziwą. Nie wiem czy jest w stanie zastąpić większe modelery, za mało ma wyjść, ale na pewno może być świetnym backupem na koncert lub urządzeniem chowanym do kieszeni i zabieranym na próbę. Za te pieniądze banger, polecam
T**K
Vorwort: Das Gerät wurde in den sozialen Medien wie YT dermaßen gehyped, dass ich zunächst skeptisch war. Da sich aber auch Menschen, die ich bislang als aufrichtig kennengelernt habe, recht begeistert darüber gezeigt haben, es nicht wirklich teuer ist und ich eh ein Spielkind bin, habe ich es mir mal kommen lassen. Dieses Review wurde völlig ohne K„I“ erstellt; ich hab das Gerät auch regulär gekauft und hätte keinerlei Grund, es gut darzustellen, wenn ich es selbst nicht so sehen würde. Mechanischer Aufbau: Das Gerät ist offensichtlich als eine Art Bodentreter gedacht, stabil und wartungsfreundlich gebaut. Das Gehäuse ist Plastik, das intern ziemlich aufwändig versteift ist; die Bodenplatte ist Metall und geschraubt → leicht zu öffnen. Die beiden Schalter bieten einen fühlbaren Druckpunkt, ihre Kappen sind weiches Gummi – da kann man auch mal drauftreten, ohne Sorgen um die Schalter zu haben. Der Drehencoder ist leicht versenkt, steht aber immer noch genug über um ihn leicht zu greifen, und ist intern abgestützt – solange man sich nicht draufstellt, dürfte da auch nix passieren. Der interne Akku ist mit einem handelsüblichen™ Stecker angeschlossen und ein relatives Standardformat – wenn der mal durch ist, lässt er sich einfach ersetzen. Die Buchsen machen allesamt einen robusten Eindruck. Das Display ist durch eine transparente Kunststoffplatte geschützt, sodass es selbst auch beim Drauftreten keinen mechanischen Belastungen ausgesetzt ist. Die Schutzfolie kann man drauflassen, sie ist präzise geschnitten und die Lasche zum Abziehen lässt sich ohne Beschädigung entfernen. Bedienung: Obwohl es nur drei Bedienelemente gibt, lässt sich das Gerät fast vollständig damit bedienen, lediglich auf die Drumpattern hat man derzeit (Firmware 1.3.3) keinen Zugriff (auf das Metronom hingegen schon). Die Nutzerführung ist durchdacht und ausgefeilt – man kann es wirklich nicht anders sagen. Sobald man die Grundsätze einmal hat, lässt sich das Gerät völlig intuitiv bedienen – das hat man für deutlich mehr Geld schon deutlich schlechter gesehen (Grüße an dieser Stelle an BOSS, Line6 und Andere …). Das Gerät reagiert prompt auf jegliche Eingabe, Änderungen an den Parametern werden sofort umgesetzt, sodass man sich seinen Sound wie am tatsächlichen Amp oder Effektgerät zurechtdrehen kann. Dass sich da Leute tatsächlich Gedanken gemacht haben, sieht man an vielen kleinen Details, beispielhaft sei hier der Drehencoder angeführt: Dreht man den langsam, werden Werte Schritt für Schritt erhöht oder erniedrigt; dreht man hingegen schnell dran, ändern sich die Werte um mehrere Schritte pro Schritt am Encoder, sodass man auch bei hundert möglichen Schritten schnell durch ist. Das Umschalten zwischen Presets funktioniert nahezu verzögerungsfrei. Effektkette im Detail: Es gibt einen zentralen Effektblock mit in sich fixer Reihenfolge, bestehend aus „Drive“ (Zerrpedal, Booster, etc.), Amp, Cabinet und EQ; darüber hinaus gibt es ein Noise Gate, ein Reverb, ein Delay und zwei Multieffekt-Slots, die man mit verschiedenen Effekttypen (Kompressor, modulierende Effekte wie Flanger, Trem, Vibrato, …) belegen kann. Diese Sachen sind frei um den zentralen Block herum verschiebbar. Es stehen ziemlich viele überraschend gute Amp-Profile zur Auswahl, fürs Cabinet stehen verschiedene IRs zur Verfügung, zudem gibt es je fünf Plätze für eigene Profile. Das Gate ist einstellbar und für den EQ gibt es zwei Gitarren- und eine Bassvariante. App: Eine der Sachen, die mich am meisten überrascht haben – und zwar positiv. Es gibt sie in den Repos der beiden wesentlichen Anbieter (Google Play und das Ding von Apple da), es gibt sie für Android aber auch direkt zum Herunterladen beim Hersteller. Ich nutze für so Bedienungszwecke ein Smartphone völlig ohne Internetanbindung, und es war eine völlig neue Erfahrung, dass ein Hersteller auch an mich als Zielgruppe gedacht hat. Die App selbst benötigt ebenfalls keine Netzverbindung und es gibt auch keinen Accountzwang – so, und nicht anders, muss das sein! Zum Gerät verbunden wird über Bluetooth Low Energy (BLE), was leider zumindest bei Android die Freigabe des Standortzugriffs erfordert – aber das ist allein Android selbst anzulasten. Die Bedienung ist aufgeräumt, logisch und intuitiv – man merkt auch hier, dass es von Menschen gemacht wurde, die es selbst nutzen – eine Wohltat in der heutigen Gerätewelt (nicht nur in diesem Bereich). Es ist mir an dieser Stelle wichtig, nochmal hervorzuheben: Während die App die Bedienung noch bequemer gestaltet, lässt sich das Gerät selbst vollkommen ohne sie bedienen. Es gibt allerdings zwei Ausnahmen: Die Nutzung der Drumpatterns jenseits der Metronomfunktion und das Laden von NAM-/IR-Profilen und Presets auf das Gerät, sowie das Herunterladen der Presets – hierzu benötigt man die Software. Unterstützung von NAM- und IR-Profilen: Falls jemand damit nicht so vertraut ist: Mittels NAM kann man im Grunde ein digitales Abbild eines real existierenden Amps mit einer gegebenen Einstellung (oder eines kompletten Rigs, aber Amp war die grundlegende Idee) erstellen, und fortan diesen Amp digital nutzen. Bis vor nicht zu langer Zeit war das Konzept sehr hochpreisigen Geräten (Kemper et al) vorbehalten, aber mit NAM kann es nun jeder haben – für den Preis dieses Geräts (und umsonst als VST3- oder LV2-Plugin, aber darum geht’s hier ja nicht). Mit IR wird im Grunde die Formung des Tons durch eine reale Lautsprecher-/Mikrofon-Kombination in Daten gegossen, und lässt sich so als digitale Simulation nutzen. Das Verfahren ist schon etwas länger verfügbar – allerdings nicht in dieser Preisklasse. Für beide Arten von Profilen gibt es im Netz eine recht zentrale Anlaufstelle mit sehr vielen und sehr guten, kostenlosen, von der Community erstellten Profilen, von denen sich je fünf auf dem Gerät hier nutzen lassen. Zwar werden insbesondere die NAM-Profile bei diesem Gerät nicht in voller „Auflösung“ verwendet, beim Laden auf das Gerät werden sie in ein „leichteres“ Format konvertiert, aber der Unterschied in Klang und Spielgefühl ist für die meisten Leute, incl. mir, nicht wahrnehmbar. Wer die Konvertierung dennoch als problematisch empfindet, sollte nochmal auf den Preis schauen – ein Gerät mit nativem NAM-Player kostet etwa das Zehnfache. Klang und Spielgefühl: Sind hochgradig subjektiv. Ich selbst nutze Modelling seit rund siebzehn Jahren und empfinde bei diesem Gerät beides als besser, als bei allen meinen Geräten bis hierhin – und da sind Geräte bei, die das Fünffache gekostet haben. Die Dynamik und auch die Direktheit sind einfach beeindruckend gut, und mit dem Eindruck stehe ich nicht alleine da. Es gibt Leute, die mittlerweile ihre Gigs mit dem kleinen Gerät spielen, die Übungsbedürfnisse der allermeisten Leute deckt es allemal ab. Ich selbst hab Spaß daran gefunden, das Gerät via Klinkenkabel an einen dieser tragbaren Bluetoothlautsprecher zu stecken (selbst, wenn es mit BT ginge, wäre die Latenz prinzipbedingt viel zu hoch) und zu üben – der Klang und die Direktheit sind einfach phänomenal – gerade bei der Latenz hatte ich im Vorfeld Bedenken, aber auch hier wurde ich positiv überrascht. Weitere Features: Die Drumpatterns hatte ich bereits erwähnt. Hab ich bislang nur mal drübergeschaut – was ich gesehen habe, beeindruckte mich durchaus, aber da ich für mich meinen Takt anders erzeuge, hab ich das nicht im Detail angeschaut. Außerdem lässt sich das Gerät via MIDI bedienen, zusätzliche Steuerelemente lassen sich via BT oder USB anbinden (Stichwort „M-Wave Chocolate Bar“, gibt’s auch in diesem Gemischtwarenladen hier), und sogar als USB-Audio-Interface lässt es sich nutzen, sodass man es direkt zum Recorden nehmen kann (wenngleich es die in Studios genutzte Auflösung und Abtastrate freilich nicht erreicht – an dieser Stelle nochmal der Hinweis auf den Preis). Zudem gibt es einen schnell und präzise reagierenden Tuner und einen einfach und direkt bedienbaren Looper mit 20s Aufnahmezeit und Overdub-Funktion. Fazit: Das Ding ist einfach absurd gut für den Preis. Es kann in etwa PocketPod und Ähnliche als „Taschen-All-in-One-Rig“ ersetzen, nur mit deutlich mehr Möglichkeiten, erheblich besserem Klang und Spielgefühl, deutlich besserer Bedienung, mehr Features und eben zu diesem Preis von derzeit 60€. Nachwort: Falls dieses Review in der vorliegenden Form als hilfreich empfunden wird, bitte ich um einen Klick auf „hilfreich“ als Feedback für mich. Auf diese Weise erfahre ich, ob die Zeit zum Erstellen des Reviews verschwendet war, oder ob es eben als hilfreich empfunden wird, und weitere detaillierte Reviews die Zeit wert sind. Danke :)
I**Y
Let me preface this by saying I own Fractal, Headrush, Nano Cortex and have had many modelers over the years. This does not replace any of those, but this thing holds it own, never mind the dirt cheap price tag. I have less than an hour of play time with it and immediately uploaded my favorite IR’s before even starting. I also uploaded several NAS clones, but have found the preloaded amp are top notch. Since my go to ‘real amps’ are Engl and 5150 variants, this covers them perfectly. This thing is so feature packed I honestly can’t believe I paid what I paid. This has everything the Nano Cortex should have, but doesn’t. The parameters are minimal, but adequate to shape tone. The EQ options get me where I need to be. Again, upload some good IR’s, that will make or break modeled tone. The app is pleasantly great. Makes dialing in so easy and the app looks and performs wonderfully. Way better than the Nano Cortex UI. Zero complaints with the app. Bad? Not really. I’d say it’s not exactly a foot pedal as it is a desktop device. I can’t see the switches being very user friendly if controlled with your feet. Some say it would work live. Maybe. You can get some great usable tone, just not something I’d replace a device I’ve spent literal hours shaping tone on. I personally got it for the portability so I can disappear into my bedroom for a jam session and maybe track some scratch tracks with it, or travel with. I can’t speak on durability just yet, I was just so blown away right off the bat I felt it deserved and early impressions review. It feels like a solid built device. Doesn’t feel cheap. For the price it 100% cannot be beat. I dare say would’ve spent double on it and been equally impressed. This is the right direction into the future. You spend $70 on crap junk food all week long, splurge a little and get this thing. Nothing to loose.
A**L
Good product for a beginner.
Trustpilot
4 days ago
1 month ago